Archiv für die Kategorie ‘Chili Pflanzen’

Nährstoffe von Chilipflanzen

Samstag, 17. Oktober 2009

Nährstoffe

Das Vitalstoffpaket Paprika besteht etwa zu 90% aus Wasser. In ihr verbinden sich viele Ballaststoffe mit wenig Kalorien. Dies ist ein sehr gesunder Leckerbissen: 14kcal (grüne Paprika), 20kcal (rote Paprika) und 40kcal (Gewürzpaprika). Der kleine Kalorienunterschied zwischen den Sorten kommt daher, weil die unreifen grünen Schoten nicht soviel Zucker enthalten. Die roten äußeren enthalten hier mehr an Zucker. Die Gewürzpaprika besteht aus konzentriertem Fruchtfleisch, enthält also weniger Wasser. Der Verzehr von scharfen Chilis bringt lt. wissenschaftlichen Erkenntnissen den Stoffwechsel in Schwung, was widerum den Grundumsatz steigert. Also werden dadurch mehr Kalorien verbrannt. Daher sollten sie lieber eine herzhafte Küche mit viel Paprika und Chili bevorzugen, anstatt sich um Gewichtszunahme zu sorgen. So benötigen sie auch nicht viel Fett um Geschmack ins Essen zu bringen.

Viel Erfrischung bringt ein komplexer Nährstoffcocktail bsp. in Salaten, Knabberzeug oder einfach zu Saft gepresst. Schlemmen macht ebenfalls zufrieden, ganz gleich ob rohe oder gekochte Früchte verwendet werden. Püriertes Paprikamark ist sehr vielseitig einsetzbar: egal ob aufs Brot gestrichen, in einen Gemüsesaft eingerührt oder einfach als Paste serviert. Ebenfalls kann man es sehr gut für Suppen und Saucengrundlagen und viele pikante Dips und Salsas verwenden.

Nährstoffe in Chili

Freitag, 09. Oktober 2009

Das Vitalstoffpaket Paprika besteht etwa zu 90% aus Wasser. In ihr verbinden sich viele Ballaststoffe mit wenig Kalorien. Dies ist ein sehr gesunder Leckerbissen: 14kcal (grüne Paprika), 20kcal (rote Paprika) und 40kcal (Gewürzpaprika). Der kleine Kalorienunterschied zwischen den Sorten kommt daher, weil die unreifen grünen Schoten nicht soviel Zucker enthalten. Die roten äußeren enthalten hier mehr an Zucker. Die Gewürzpaprika besteht aus konzentriertem Fruchtfleisch, enthält also weniger Wasser. Der Verzehr von scharfen Chilis bringt lt. wissenschaftlichen Erkenntnissen den Stoffwechsel in Schwung, was widerum den Grundumsatz steigert. Also werden dadurch mehr Kalorien verbrannt. Daher sollten sie lieber eine herzhafte Küche mit viel Paprika und Chili bevorzugen, anstatt sich um Gewichtszunahme zu sorgen. So benötigen sie auch nicht viel Fett um Geschmack ins Essen zu bringen.

Viel Erfrischung bringt ein komplexer Nährstoffcocktail bsp. in Salaten, Knabberzeug oder einfach zu Saft gepresst. Schlemmen macht ebenfalls zufrieden, ganz gleich ob rohe oder gekochte Früchte verwendet werden. Püriertes Paprikamark ist sehr vielseitig einsetzbar: egal ob aufs Brot gestrichen, in einen Gemüsesaft eingerührt oder einfach als Paste serviert. Ebenfalls kann man es sehr gut für Suppen und Saucengrundlagen und viele pikante Dips und Salsas verwenden.

Vitalstoffe
Die Gemüsesorte mit dem höchsten Vitamin C- Gehalt ist Paprika. Je reifer, desto mehr Gehalt hat sie. Nimmt man beispielsweise einen Fruchtschnitz von 100g, so sind zwischen 25 – 140mg (grüne Früchte) und 150 – 400mg (rote bzw Tomatenpaprike) zu finden. Das ist eindeutig mehr als in Citrusfrüchten. Auch in Pulver (nicht abgelagert) ist das Vitamin noch immer nachweisbar.
Krankheiten kann man mit dem Tagessoll von 100mg Vitamin C vorbeugen. Hierdurch wird das Immunsystem gestärkt. Mit Paprika erreicht man diesen Wert sehr schnell. Der Carotingehalt (Pflanzenfarbstoff), wird in Verbindung mit etwas Öl oder Fett zu Vitamin A umgewandelt, erhöht sich bei der Frucht mit zunehmender Reife. Die Zunahme an rotorangenen Pigmenten ist ebenfalls ersichtlich. Bei 100g frischer Frucht, sind von ca. 1mg (Grünfrucht) bis 30mg (Rotfrucht) 0,15 bzw 3,5mg Beta-Carotin. Beim Kochen und vorherigem zerkleinern wird dieses Vitamin für den Körper leichter zu verwerten. Gegen zellschädigende Genussgifte ist es wirksam und ebenfalls gut und notwendig für gesunde Haut und Augen. Eine Ergänzung für das vitalitätssteigernde Trio ist Falvonoide (Vitamin P). Diese sekundären Pflanzenstoffe sind Mikronährstoffe und entweder gelb, rot, blau oder violett färbend. Sie gestalten einerseits das Nahrungsmittel farblich und geschmacklich und haben zudem positive Nebenwirkungen auf die Gesundheit.

Sie fangen also, als Antioxidantien, sog. freie Sauerstoffradikale. In diesem Sinne überführen sie durch Umweltgifte oder UV-Strahlung entstandene reaktive Verbindungen in verträglichere. Dadurch wird die Zelle vor Schaden bewahrt. Zumeist sind diese Flavonoide in der Randschicht der Frucht zu finden. Daher sollte man auf Häuten bzw Schälen der Schoten verzichten.