Archiv für die Kategorie ‘Informationen’

Der heiße Sommertip – Das Grill-Magazin von Data Becker

Montag, 19. Juli 2010

Manche Mitarbeiter von Data Becker wussten Bescheid, andere wurden richtig überrascht als Data Becker, der Spezialist für PC Software und Publikationen ein Grill-Magazin veröffentlicht hat und dieses den Mitarbeitern auf den Tisch flatterte.

Die Überraschung war Groß, die Fragenden Gesichter umso Größer. “Stammt das hier vorliegende Haft wirklich aus dem Hause Data Becker?” . Ratlosigkeit, Telefonanrufe, Emails und unzählige Gespräche mit Mitarbeitern waren nötig um festzustellen – tatsächlich, Data Becker hat ein Grill-Magazin veröffentlicht.

Ich muss sagen, mir liegt das Heft auch vor und ich bin begeistert. Wer nun mehr Informationen zu dem Heft erhalten möchte kann sich im Blog von data Becker dazu informieren.

Cover_TITGrill-PM-105x150

Direkt zum Beitrag im Data Becker Blog

Die besten Lebensmittel für die Liebe

Donnerstag, 01. Juli 2010

Ja, es gibt tatsächlich Lebensmittel, die das Liebesleben positiv beeinflussen können;
aber lesen Sie selbst.

Erdbeeren

verfeinert mit schwarzem Pfeffer fördern sie die Blutbildung, wirken antibakteriell und steigern die Libido

Austern

sind reich an Zink und Eiweiß. Sie regen das Lustzentrum an

Chili

liefert das Alkaloid Capsaicin. Capsaicin regt die Durchblutung an.

Ingwer

wirkt durch seine enthaltenen Gingerole und ätherischen Ölen stimulierend.

Sellerie

ist reich an ätherischen Ölen und B-Vitaminen, die das Lustempfinden anregen sollen.

Granatapfel

liefert neben Kalium und Kalzium auch Flavonoide und wirkt luststeigernd.

Hablo Habanero bei zungenfeuer

Sonntag, 13. Juni 2010

Pünktlich zum Sommer bieten wir nun auch die scharfen Saucen von Hablo Habanero an. Der deutsche Hersteller wurde 2007 mit dem Ziel gegründet, Habanero Chili Saucen in Deutschland zu produzieren und zu vertreiben. Bei der Herstellung durch Hablo Habanero werden nur ausgewählte frische Habanero Chilis und Gewürze verwendet.

Hablo Habanero verzichtet komplett auf künstliche Geschmackverstärker und Konservierungsmittel. Jede Flasche und jedes Glas werden in handarbeitet produziert und kontrolliert. Das garantiert übrigens auch das QM System nach ISO 9001-2000, nach dem Hablo Habanero arbeitet. Des weiteren werden alle scharfen Saucen von Hablo Habanero durch unabhängige Lebensmittellabors mikrobiologisch untersucht.

Wir freuen uns ganz besonders auf die Hablo Habanero Produkte, da diese Made in Germany sind und unser Produktsortiment sinnvoll ergänzen.

Scoville neutralisieren ?

Donnerstag, 20. Mai 2010

Heute wurde ich gefragt, wie man Scoville neutralisieren kann?

Dazu muss ich ein wenig ausholen und erstmal erklären, was Scoville eigentlich ist.

Mit Scoville Units (SCU) bezeichnet man den Capsaicin Schärfegrad von Chilis bzw. scharfen Saucen. Die von Wilbur Scoville erarbeitete Scala geht von 0 Scoville (absolut keine Schärfe vorhanden ) bis hoch zu 16 Millionen Scoville Einheiten ( pures kristallines Capsaicin ).

So, nun liest man ja immer wieder hochgradige Scoville Zahlen, wie z.B. 234.000 Scoville bei der DaBomb Ground Zero, oder etwa bei Extrakten mit 1 Million und mehr.
Allgemein verständlich lässt sich nun in etwa sagen, ich benötige bei 1 Tropfen der entsprechenden Sauce, die in Scoville Units angegebenen Tropfen Wasser. Sprich bei einer scharfen Sauce mit 234.000 Scoville benötige ich 234.000 Tropfen Wasser um einen Tropfen der scharfen Sauce zu neutralisieren.

Auch in der Grillsaison gesund leben

Donnerstag, 15. April 2010

Wenn man in gemütlicher Runde zusammen sitzt und zuschaut, wie Papa oder Opa sorgsam das Grillgut wendet, dann läuft den meisten Menschen schon beim Geruch das Wasser im Munde zusammen. Ein großer Teil der Gäste isst dann mehr, als was nötig wäre, um den Hunger zu stillen, weil es einfach so gut schmeckt. Da bleibt der Gedanke an das „Hüftgold“ und den Cholesterinspiegel schon mal auf der Strecke, obwohl es doch so einfach wäre, sowohl den Appetit als auch die Gesundheit bedienen zu können.

Es muss nicht immer der Kartoffel- oder Nudelsalat als Beilage sein. Ein leckeres Kräuterbaguette kann man sich mit den verschiedenen Würzmischungen selbst machen. Dips sorgen ebenfalls für Abwechslung. Natürlich darf auch der frische Salat nicht fehlen. Knackig frisch zubereitet und mit dem Extra Nativen Olivenöl oder Balsamico Essig zubereitet, bekommt man hier nicht nur einen ordentlichen Schub an Vitaminen und Mineralien, sondern kann auch den Stoffwechsel damit anregen. Das kann die körperliche Bewegung zum Verbrennen der überzähligen Kalorien nicht ersetzen, aber die Gesundheit fördert es allemal. Das gilt auch für den Zitronensaft, denn vor allem viele Kids mögen den grünen Salat zum Beispiel lieber mit Zitrone und Zucker, anstatt mit Kräuterdressings.

Kochen und grillen wie die Profis

Samstag, 10. April 2010

Kaum lockt die Sonne, zieht es nicht nur die passionierten Gärtner, sondern auch die Grillfreunde in die freie Natur. In den Läden haben die verschiedenen Grills wieder Hochkonjunktur. Währen der Eine den leicht zu handhabenden und zu reinigenden Elektrogrill bevorzugt, möchte der Andere den Duft und den geschmacklichen Einfluss des Holzkohlegrills nicht missen. Letztere sind bereits sehr preiswert zu haben, wobei man aber unbedingt auf Standfestigkeit achten sollte.

Hat man sein technisches Equipment und auch das Verbrauchsmaterial beisammen, kann man losziehen und sich sein Grillgut besorgen. Sicher gibt es die verschiedensten Varianten Steaks und Fleischspieße im Handel schon fertig zu kaufen, aber man sollte sich auch einmal das Vergnügen gönnen und es selbst einlegen und würzen. So kann man selbst entscheiden, wie scharf das Grillgut werden soll und wie viel Knoblauch man dazu gibt. Den letzten geschmacklichen Pfiff kann dann jedes Familienmitglied und jeder Gast mit den fertigen Grillsaucen geben, die man im Handel zu kaufen bekommt.

Von mild bis scharf ist da für jeden Geschmack das Richtige dabei. Das zeigt schon ein Blick beispielsweise auf Zungenfeuer.de, wo man von Wild West Hot bis zur Hunt’s BBQ Sauce eine reiche Auswahl vorfindet.

Chili als Kräutertee Zutat

Freitag, 09. Oktober 2009

Chili – nicht nur ein herrlich scharfes Gewürz, sondern eine besondere Zutat in edlem Kräutertee

Scharfes Essen mit Chilis und Pfeffer ist eine wahre Köstlichkeit, deren gesunde Wirkung einen willkommenen Nebeneffekt darstellt. Ein ganz besonderer Genuss erwartet die Besucher in einem China oder Thai Restaurant – die Auswahl an Gerichten, die mit Chili und Curry scharf gewürzt sind und denen durch Zitronengras und Kokosmilch eine besonders exotische Note verliehen wird, ist dort geradezu enorm. Doch nicht nur scharf essen ist gesund, zu einem köstlichen und geschmackvollen Mahl beim Thai oder beim Chinesen gehört eine schöne Kanne Tee.

Egal ob Yasmin-Tee oder grüner Tee – beide schmecken nicht nur sehr lecker, sondern sind gleichzeitig auch noch gut für die Gesundheit. Kräutertee, Ingwer Tee, schwarzer Tee oder weißer Tee – die unterschiedlichsten Arten an Tee laden zum Probieren und Genießen ein. Doch eine ganz besonders überraschende Tee Komposition ist Tee mit Chilis. Kaum vorstellbar, dass Chilis, die einer Speise die leckere Schärfe und Würze verleihen, in einem Tee besonders gut zur Geltung kommen. Verschiedenste Kräutermischungen, die durch Zitronengras, Orangenschalen, Pfeffer und Chili angereichert sind, erweisen sich als genussvolle Köstlichkeiten. Wichtig ist, dass kein raffinierter, weißer Zucker zum Tee gegeben wird. Tee sollte entweder ganz ohne Süße getrunken werden oder durch Honig oder Kandis Zucker gesüßt werden, um einen herrliches und gleichzeitig gesundes Geschmackserlebnis zu genießen.

Manchen Gästen kann es im China oder Thai Restaurant durchaus passieren, dass das Essen zu scharf ist oder die tatsächliche Schärfe von frischen Chilis und rotem Curry schlichtweg unterschätzt wird. Dann sollte jedoch keinesfalls sofort zu dem leckeren Tee gegriffen werden, um das Brennen zu lindern. Besser ist es, das Brennen auf der Zunge und im Mund durch puren Reis oder Brot zu bekämpfen und erst später Tee oder Wasser zu trinken.

chili im krautertee

chili im krautertee

Vom Umgang mit der Schärfe von Chili

Freitag, 09. Oktober 2009

Vorbeugungsmaßnahmen

Zumeist wird jedoch fälschlicherweise von dem “scharfen Samen” der Chili gesprochen. Hierbei reichert sich aber am wenigsten Schärfe an, man kann dies vorallem dadurch mildern, dass man die Scheidewände entfernt. Es ist so immer noch das maximale Aroma gegeben, selbst bei reduzierter Schärfe lenkt nichts vom Geschmack der Speisen ab. Die richtige Dosis an Schärfe kann das Geschmackserlebnis intensivieren. Ebenfalls ist es so, dass der Scharfmacher Capsaicin nur die wärmeempfindlichen Nerven (sorgt für mehr Durchblutung) reizt, und nicht die Geschmackszellen. Ein besonderer Tipp für alle Chililiebhaber: Seien sie lieber vorsichtig mit ihren Gästen und würzen sie lieber später am Tisch nach. Hierfür bieten sich alltägliche Dinge wie eine Gewürzmühle, Hot-Sauce oder aber auch das obligatorische Fläschchen Tabasco. Wichtig ist auch, dass die Chilidosis von Beginn an langsam gesteigert wird, damit mit etwas Glück die zunächst unreif geernteten und weniger scharzen Chilis gegessen werden. Je mehr davon gegessen werden, desto mehr wird sich der Gaumen an die Würze gewöhnen und nach mehr verlangen.

Besonders geschützt werden vor Capsaicin müssen der empfindliche Nasen- und Augenbereich, sowie die Schleimhäute. Denn anders als beim Geschmack, findet hier eine Abhärtung nicht statt. Daher sollten sie während der Nahrungsaufnahme nicht ins Gesicht fassen, und versuchen die Dämpfe nicht einzuatmen. Zum Schluss sollten die Hände mit Seife gewaschen werden, am besten sollten jedoch gleich Latexhandschuhe getragen werden. Die gebrauchten Werkzeuge, wie Schneidbretter etc. müssen sorgfältig gespült werden. Ebenso muss drauf geachtet werden, die schärferen Sorten kindersicher aufzubewahren. Bei ganz extrem scharfem Chili, welcher nur mit Pipette dosiert wird, sollte man die Augen zusätzlich vor Spritzern mit einer Brille schützen.

Nachträgliche Entschärfer
Sollte ein Gericht einmal zu scharf gewürzt worden sein, so lassen sich zb passende Helfer finden. Dies muss jeweils zum aktuellen Charakter des Gerichts passen. Beispielsweise sind in der TexMex Küche folgende Entschärfer angebracht: Avocados, Tomaten, Mais, Bohnen, Käse; geschmolzener Käse. Nicht umsonst ist oft geschmolzener Käse in Gerichten, die mit viel Chili angereichert sind eine Zutat. Wenn sie eine asiatische Küche bevorzugen, eignet sich in dem Fall: Kokosmilch, Reis, Nudeln, Banane und Sojaprodukte. Natürlich können in jedem Fall auch allgemein Kartoffeln mit gekocht werden. Nachdem diese etwas von der Schärfe absorbiert haben, können sie auch wieder entfernt werden. Dasselbe können sie auch bei versalzenen Gerichten machen.

“Hilfe, es brennt !”

Was man in keinem Fall tun sollte, wenn es richtig brennt in der Mundhöhle, ist das Ausspülen mit Wasser. Dieses kühlt zwar zunächst die Zunge, danach verteilt sich jedoch das wasserunlösliche Capsaicin in der ganzen Mundhöhle. In dem Fall sollte man lieber zu Milch, Kefir, (saurer) Sahne oder Joghurt greifen. Hierbei ist der positive Effekt, dass die Milcheiweiße mit dem Capsaicin emulgieren zu einer Eiweißverbindung, die in Milchprodukten ja sowieso vorliegt. Ebenfalls lassen sich mit der Hilfe der voran genannten Produkte zu scharf gewürzte Gerichte auch noch im nachhinein abmildern und gleichzeittig abbinden. Eine Zuflucht kann man auch noch im Zucker finden, zb. ein Löffel Nuss-Nougat-Creme, Schokolade, Pralinen oder ganz einfach Bonbons lutschen. Man kann auch alternativ direkt zum Dessert übergehen. Was mitunter auch noch zum aufsaugen des Brennstoffes und damit zu einer Erleichterung führt, ist etwas stärkehaltiges wie Brot und Tortillas gepaart mit viel Bier. Beispielsweise wird in China weißer Reis als “Besänftiger” verwendet, in Vietnam dagegen “heißer” Tee. Dagegen wird im Orient lediglich Zitronensaft verwendet, und in den USA hauptsächlich Sour Cream. Wichtig ist, je länger sie sich diese “Ersthelfer” im Mund zergehen lassen und je kälter sie sind, desto besser wird es.

1212

Ist Chili wirklich gesund ?

Freitag, 11. September 2009

Immer wieder werde ich gefragt, ob denn Chili wirklich gesund ist – so scharf und trotzdem gesund ?

Ein ganz klares JA von meiner Seite. Und nicht nur das, hier sogar einige Gründe warum Chili wirklich gesund ist.

- der Stoff Capsaicin regt im Mund den Speichelfluss an, das ist gut für Zähne und Zahnfleisch

- beim Verzehr von Chilis wird im Körper Adrenalin und Endorphine freigesetzt, die eine euphorisierende Wirkung haben

- Chilis machen bei Schnupfen und Erkältungen die Nase frei

- beim Verzehr von Chilis wird der Soffwechsel um bis zu 25% angeregt

- Capsaicin ist Bestandteil von Wärmepflastern und Rheumasalben; es regt auf der Haut aufgetragen die Durchblutung an

- da Chilis antibakteriell wirken kann man die schädlichen Nebenwirkungen von aspirinhaltigen Medikamenten reduzieren

- Capsaicin verringert im Blut die Thrombozyten und wirkt so blutverdünnend

chilis

( Die Liste wurde aus verschiedenen Quellen zusammen getragen und muss nicht vollständig sein, Des weiteren gebe ich keine Gewähr auf die Richtigkeit der Informationen)

Chili hilft auch bei verstopfter Nase

Mittwoch, 19. August 2009

Gegen eine chronisch verstopfte Nase und Heuschnupfen können scharfe Chilis tatsächlich helfen. Durch das in der Chili enthaltene Casaicin können Betroffene wieder richtig durchatmen. Diese Information stammt vom Berufsverband der Hals Nasen Ohren Ärzte.

Laut dem Freiburger Mediziner Michael Deeg ist diese Erkenntnis jedoch nicht neu.

Der Wirkstoff Capsaicin wird schon sehr lange verwendet um Entzündungen zu behandeln. Auch sei Capsaicin in diversen Lutschtabletten enthalten, die zur Behandlung von Husten, Hals- und Schluckbeschwerden und zur Schleimlösung verordnet werden.