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	<title>Scharfe Saucen online bestellen &#187; botanik</title>
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	<description>der scharfe Saucen Blog</description>
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		<title>Chili &#8211; Botanische Bestimmung und Genetik</title>
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		<pubDate>Tue, 29 Jun 2010 22:17:48 +0000</pubDate>
		<dc:creator>zungenfeuer</dc:creator>
				<category><![CDATA[Chili Pflanzen]]></category>
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		<description><![CDATA[Aufbau einer Chilifrucht
Der Querschnitt einer halbierten Gem&#252;sepaprika zeigt: den gr&#252;nen Fruchtstiel (an dem sich, aus der best&#228;ubten Bl&#252;te die Frucht entwickelt hatte), die sog. Plazenta (das wei&#223;e, schwammige Teil im Fruchtinneren) und den Kelch (Reste der Kelchbl&#228;tter der Bl&#252;te).
Der Stiel ist durch den Kelch mit der Plazenta verwachsen. Diese hat, genau wie die wei&#223;lichen Trennw&#228;nde, [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Aufbau einer Chilifrucht<br />
Der Querschnitt einer halbierten Gem&#252;sepaprika zeigt: den gr&#252;nen Fruchtstiel (an dem sich, aus der best&#228;ubten Bl&#252;te die Frucht entwickelt hatte), die sog. Plazenta (das wei&#223;e, schwammige Teil im Fruchtinneren) und den Kelch (Reste der Kelchbl&#228;tter der Bl&#252;te).</p>
<p>Der Stiel ist durch den Kelch mit der Plazenta verwachsen. Diese hat, genau wie die wei&#223;lichen Trennw&#228;nde, Dr&#252;sen, welche Capsaicin erzeugen, au&#223;erdem tr&#228;gt und n&#228;hrt sie die Samenk&#246;rner. Diese sind glatt, nierenf&#246;rmig und meist kleiner als solche von Tomaten. 1000 Samenk&#246;rner wiegen etwa 5-8 Gramm und besitzen etwa 15% fette &#214;le, aber kaum Sch&#228;rfe oder Aromastoffe. Die Scheidew&#228;nde verbinden die Plazenta mit der Spitze an der unteren Fruchtseite und dem Fruchtfleisch, was f&#252;r Stabilit&#228;t sorgt. So kommt, speziell bei Blockpaprika, die Unterteilung in Hohlkammern zustande. Das wasserhaltige Fruchtfleisch ist von einer d&#252;nnen Innenhaut &#252;berzogen, w&#228;hrend es au&#223;en von glatter Fruchtschale, umh&#252;llt und gesch&#252;tzt wird. Diese Schale ist der Hauptsitz der Farbstoffe Carotinoid und Capsanthin.!</p>
<p>Hybride<br />
Chilli-Pepper best&#228;ubt sich selbst: als Zwitter tr&#228;gt jede Bl&#252;te weibliche und m&#228;nnliche Vermehrungsorgane, daher gen&#252;gt im Prinzip eine Pflanze um Fr&#252;chte zu gewinnen. Stehen mehrere Sorten nebeneinander, befruchten sich drei der f&#252;nf genannten Sorten auch gegenseitig: Capsicum annum, C. frutescens und chinense &#8211; sowohl innerhalb der Gattung, als auch in geringeren Ma&#223;e au&#223;erhalb. Immer wieder steht deshalb in Frage, ob es sich dabei wirklich um drei verschiedene Gattungen oder eher um Unter-Gattungen handelt. Ist z.B. eine superscharfe Cayenne einen Kilometer von einer milden Capsicum annum entfernt, kann es durch kreuzweise Best&#228;ubung dazu kommen, dass die Samen der sch&#228;rferen Chili in der n&#228;chsten Generation, mildere Fr&#252;chte produzieren. Andere Fr&#252;chte (wie die Jalapeno) ver&#228;ndern, wenn sie hybridisieren, zwar nicht die Sch&#228;rfe aber variieren ihre Gr&#246;&#223;e. Chilifr&#252;chte waren urspr&#252;nglich nur ca. 1,5- 3 cm gro&#223;. Kreuzungen und Auslese entwickelten verschiedene Formen: heute k&#246;nnen diverse Z&#252;chtungen bis 15 cm lang, aber auch kugelig werden. Durch Kreuzungen entstehen auch Immunit&#228;t gegen Krankheiten, h&#246;here Ertr&#228;ge usw. weswegen inzwischen auch die Gefahr der Vereinheitlichung von Saatgut durch Genmanipulation besteht. Viele Sorten sind schon ausgestorben, weil sie sich f&#252;r landwirtschaftliche Zwecke nicht rentieren. Die Agrarindustrie behauptet, sie wolle den, durch Missernten und D&#252;rreperioden entstandenen Hunger, weltweit ausrotten.</p>
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		<title>Chili &#8211; Botanik und Genetik</title>
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		<pubDate>Tue, 15 Jun 2010 13:07:39 +0000</pubDate>
		<dc:creator>zungenfeuer</dc:creator>
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		<description><![CDATA[Botanische Bestimmung
Insgesamt existieren eine Unzahl von Chili-Unterarten und Variet&#228;ten. &#220;ber 300 sind bisher bekannt; mehr als 200 davon sind in Mexiko beheimatet. Die Pflanzenfamilie Capsicum, welcher Chili, Paprika und Peperoni angeh&#246;ren, ist Teil der Gro&#223;familie der Nachtschattengew&#228;chse Solanaceae, in der so prominente Mitglieder wie Kartoffel und Tomate, aber auch Giftpflanzen wie die Tollkirsche, vertreten sind. [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Botanische Bestimmung<br />
Insgesamt existieren eine Unzahl von Chili-Unterarten und Variet&#228;ten. &#220;ber 300 sind bisher bekannt; mehr als 200 davon sind in Mexiko beheimatet. Die Pflanzenfamilie Capsicum, welcher Chili, Paprika und Peperoni angeh&#246;ren, ist Teil der Gro&#223;familie der Nachtschattengew&#228;chse Solanaceae, in der so prominente Mitglieder wie Kartoffel und Tomate, aber auch Giftpflanzen wie die Tollkirsche, vertreten sind. Das macht vielleicht verst&#228;ndlich, warum die Fr&#252;chte der Chili- Pepper streng genommen keine Schoten wie z.B. Erbsenschoten sind, auch wenn wir sie oft so bezeichnen, sondern -wie die Tomate- eine Beerenfrucht ist. Das allseits bekannte Gew&#252;rz namens Pfeffer hat mit Capsicum wiederum nichts zu tun, sondern geh&#246;rt zur Gattung der Pfeffergew&#228;chse Piperaceae. Seine Heimat ist S&#252;dindien wohingegen Chilipfeffer definitiv aus Mittel- bzw. S&#252;damerika stammt. Pfeffer bezieht seine Sch&#228;rfe aus dem Inhaltsstoff Piperin, nicht aus Capsaicin &#8211; dieser ist ureigenster Wirkstoff der scharfen Paprika. Der Konsument unterscheidet Hot-Peppers vor allem anhand der Sch&#228;rfe, unter Verwendung einer k&#252;chenpraktischen Skala zwischen milder Gem&#252;se- und scharfer Gew&#252;rzpaprika. Dieses ist jedoch eine Laienqualifizierung, die mit der wissenschaftlichen nicht &#252;bereinstimmt. Dabei f&#228;llt es selbst Wissenschaftlern schwer alle Sorten einwandfrei zuzuordnen.</p>
<p>Kultivierte Gattungen<br />
Aus den, mittlerweile bekannten, &#252;ber zwanzig verschiedene Arten der Gattung Capsicum werden nur die folgenden f&#252;nf weltweit domestiziert:</p>
<p>Capsicum annum: Weltweit ist dies die bedeutendste Art. Gem&#252;sepaprika und die meisten, au&#223;erhalb Lateinamerikas kommerziell angebauten Sorten, geh&#246;ren dazu. Das waren auch die ersten, welche Columbus und seine Nacheiferer rund um den Globus verteilten. Die Fr&#252;chte wachsen nach unten. Annum hei&#223;t zwar j&#228;hrlich- diese, bis zu 1,50 m hoch wachsenden Pflanzen lassen sich jedoch auch mehrj&#228;hrig halten- vorausgesetzt sie werden ihren Anspr&#252;chen gem&#228;&#223; gepflegt und vor Frost gesch&#252;tzt.</p>
<p>Capsicum baccatum: Baccatum hei&#223;t beeren&#228;hnlich. Diese strauchig wachsende Chili-Pepper-Art beinhaltet die meisten in S&#252;damerika beheimateten Sorten aus der Aji- Gruppe. Aji (sprich ah-hee) ist der Begriff f&#252;r Hot-Chili, der sich aus der pr&#228;kolumbianischen Sprache in die der spanischen Eroberer verpflanzt hatte und bis heute darin erhalten blieb. Die Bl&#228;tter, auch die der Bl&#252;ten, sind gro&#223;, letztere wei&#223;- gr&#252;nlich mit gelblichen Tupfen und die Fr&#252;chte sind sowohl rund (wie Beeren) als auch l&#228;nglich. Nur eine Frucht die nach unten h&#228;ngt gibt es pro Knoten, wie bei der Capsicum annum.</p>
<p>Capsicum frutescens: Fructescens bedeutet strauchartig, womit der Wuchs gemeint ist. Die Bl&#252;tenbl&#228;tter sind gr&#252;n und 1 bis 4 davon wachsen aus jedem Knoten. Die meist scharfen Fr&#252;chte, wachsen aufrecht nach oben, das macht sie zur Zierpaprika geeignet. Asien, Afrika und Mexiko sind die Orte in denen sie am intensivsten angebaut wird. Hierunter finden sich die sch&#228;rfsten Schoten.</p>
<p>Capsicum pubescens: Pubescens bedeutet behaart denn die Bl&#228;tter sind pelzig. Die Bl&#252;ten sind violett, und die gro&#223;en, dickfleischigen, meist scharfen Fr&#252;chte beinhalten schwarze Samen. Diese Sorte w&#228;chst sie in den Bergen S&#252;damerikas bis auf 3000 m H&#246;he. Daher ist sie, als einzige der genannten, bis ca. -5°C frosthart. Bei richtiger Pflege kann sie bis zehn Jahre alt werden. Sie kreuzt sich kaum mit anderen Sorten.</p>
<p>Capsicum chinense: Die Bezeichnung chinense verweist nach China, f&#228;lschlicherweise, denn die Heimat dieser Pflanze ist Peru. W&#228;hrend sie in den Andenl&#228;ndern heute kaum noch von Bedeutung ist, wird sie (auf Meeresspiegelh&#246;he) in der Karibik um so mehr kultiviert. Sie entwickelt 2 bis 5 wei&#223;e bis gr&#252;nliche Bl&#252;ten pro Knoten und besitzt ein fruchtiges Aroma bei extremer Sch&#228;rfe. Die l&#228;nglich- ovalen Chilibl&#228;tter sind gestielt und ganzrandig (wie bei allen Gattungen).</p>
<div id="attachment_561" class="wp-caption aligncenter" style="width: 160px"><img src="http://blog.zungenfeuer.de/wp-content/uploads/2010/06/DSCI0024-150x150.jpg" alt="scharfe Chilis" title="Chilisortiment" width="150" height="150" class="size-thumbnail wp-image-561" /><p class="wp-caption-text">scharfe Chilis</p></div>
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		<title>Chili &#8211; Botanik und Genetik</title>
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		<pubDate>Sat, 17 Oct 2009 20:53:20 +0000</pubDate>
		<dc:creator>zungenfeuer</dc:creator>
				<category><![CDATA[Chili Pflanzen]]></category>
		<category><![CDATA[botanik]]></category>
		<category><![CDATA[capsaicin]]></category>
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		<description><![CDATA[Botanische Bestimmung
Es existieren insgesamt eine Unzahl von Chili-Unterarten und Variet&#228;ten. Mehr als 300 sind bisher bekannt, davon stammen &#252;ber 200 aus Mexiko. Ein gro&#223;er Teil geh&#246;rt Chili, Paprika und Peperoni an. Diese stammen alle aus der Pflanzenfamilie Capsicum. Dieser wiederum entstammt aus der Gro&#223;familie der Nachtschattengew&#228;chse Solanaceae. In dieser sind so bekannte Mitglieder zu finden [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Botanische Bestimmung</p>
<p>Es existieren insgesamt eine Unzahl von Chili-Unterarten und Variet&#228;ten. Mehr als 300 sind bisher bekannt, davon stammen &#252;ber 200 aus Mexiko. Ein gro&#223;er Teil geh&#246;rt Chili, Paprika und Peperoni an. Diese stammen alle aus der Pflanzenfamilie Capsicum. Dieser wiederum entstammt aus der Gro&#223;familie der Nachtschattengew&#228;chse Solanaceae. In dieser sind so bekannte Mitglieder zu finden wie die Kartoffel, Tomate, aber auch Giftpflanzen wie die Tollkirsche. Dies gibt auch zu verstehen, warum die Fr&#252;chte der Chili-Pepper in dem Sinne keine Schoten wie bsp. Erbsenschoten sind. Sie ist eine Beerenfrucht, wie die Tomate, auch wenn wir sie oft anders bezeichnen. Pfeffer, ein ganz bekanntes Gew&#252;rz, hat mit Capsicum wiederum garnichts zu tun, es geh&#246;rt zu einer ganz anderen Gattung, n&#228;mlich der Pfeffergew&#228;chse Piperaceae.  Pfeffer stamd aus S&#252;dindien, wobei Chilipfeffer nachweislich aus Mittel- bzw. S&#252;damerika stammt. Die Sch&#228;rfe des Pfeffers stammt aus dem Inhaltsstoff Piperin, und nicht aus Capsaicin. Der ureigene Wirkstoff der scharfen Paprika heisst Capsaicin. Unterscheiden tut der Konsument Hot Peppers ganz besonders anhand der Sch&#228;rfe, und mit zuhilfenahme einer k&#252;chenpraktischen Skala, auf der alles von milderem Gem&#252;se bis hin zu scharfer Gew&#252;rzpaprika zu finden ist. Hierbei findet jedoch nur eine Laienqualifiezierung statt, die mit einer wissenschaftlichen in keinster Weise &#252;bereinstimmend ist. Selbst Wissenschaftlern f&#228;llt es jedoch schwer, alle Sorten einwandfrei zuzuordnen.</p>
<p><span id="more-161"></span><br />
Kultivierte Gattungen<br />
&#220;ber 20 verschiedene Arten der Gattung Capsicum sind mittlerweile bekannt, davon werden nur die nachfolgenden 5 weltweit domestiziert:</p>
<p>Capsicum annum: die bedeutenste Art weltweit. Zu ihr geh&#246;rt die Gem&#252;sepaprika und die meisten, au&#223;erhalb von Lateinamerika kommerziell angebotenen Sorten. Diese Sorten sind auch die ersten gewesen, die von Columbus und seinen sp&#228;teren Nacheiferern auf der Welt verteilt wurden. Bei dieser Art wachsen die Fr&#252;chte nach unten. Annum bedeutet zwar j&#228;hrlich, allerdings kann man diese bis zu 1,50m hoch wachsenden Pflanzen auch mehrere Jahre halten. Vorraussetzung ist allerdings, die Pflanzen werden ihren Anspr&#252;chen ordnungsgem&#228;&#223; gepflegt sowie vor Frost gesch&#252;tzt.</p>
<p>Capsicum baccatum: Der Name Baccatum bedeutet beeren&#228;hnlich. Diese Chili-Pepper-Art ist sehr strauchig wachsend und hat die meisten Sorten aus der Aji- Gruppe, welche in S&#252;damerika beheimatet sind. Aji (ausgesprochen: ah-hee) ist ein Begriff f&#252;r Hot-Chili. Dieser Begriff hat sich aus der pr&#228;kolumbianischen Sprache in die der spanischen Eroberer verpflanzt. Bis heute blieb dies erhalten. Die Bl&#228;tter der Bl&#252;ten, sowie die normalen Bl&#228;tter, sind alle gro&#223;. Die Bl&#252;tenbl&#228;tter sind wei&#223;-gr&#252;nlich mit gelblichen Tupfen. Die Fr&#252;chte sind rund (beerenf&#246;rmig) und l&#228;nglich. Hierbei gibt es jedoch nur eine Frucht, die nach unten h&#228;ngt, pro Knoten. Dies ist auch bei der Capsicum annum der Fall.</p>
<p>Capsicum frutescens: Strauchartig bedeutet der Begriff Fructescens. Hier ist der Wuchs mit gemeint. Die Farbe der Bl&#252;tenbl&#228;tter ist gr&#252;n und 1 &#8211; 4 Wachsen aus jedem Knoten. Durch den aufrecht nach oben wachsenden Trieb, sind diese meist scharfen Fr&#252;chte auch zur Zierpaprika geeignet. In Asien, Afrika und Mexiko wird diese Frucht am intensivsten angebaut. Dort lassen sich die sch&#228;rfsten Schoten finden.</p>
<p>Capsicum pubescens: Der Begriff Pucscens bedeutet behaart. Die Bl&#228;tter sind in dem Fall pelzig. Die Bl&#252;ten haben eine violette Farbe, die gro&#223;en und dickfleischigen, haupts&#228;chlich scharfen Fr&#252;chte tragen schwarze Samen. Bis auf 3000m H&#246;he w&#228;chst diese Sorte in den Bergen S&#252;damerikas. Aus dem Grund ist sie, als einzige der genannten Sorten, bis ca. -5°C frostbest&#228;ndig. Einer richtigen Pflege vorausgesetzt, kann sie bis zu 10 Jahre alt werden. Mit anderen Sorten kreuzt sie sich kaum.</p>
<p>Capsicum chinense: Wie der Name vermuten l&#228;sst, verweist diese Sorte nach China. Dies ist jedoch falsch, denn die Pflanze ist in Peru beheimatet. In den Andenl&#228;ndern ist sie heute kaum noch von Bedeutung, daf&#252;r ist sie (auf Meerespiegelh&#246;he) in der Karibik umso mehr anzufinden. 2 &#8211; 5 wei&#223;e bis gr&#252;nliche Bl&#252;ten pro Knoten entwickelt sie und besitzt zudem bei extremer Sch&#228;rfe noch ein fruchtiges Aroma. Diese ovalen, l&#228;nglichen Chilibl&#228;tter sind allesamt gestielt und ganzrandig (zu finden bei allen Gattungen).</p>
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