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	<title>Scharfe Saucen online bestellen &#187; capsaicin</title>
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	<description>der scharfe Saucen Blog</description>
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		<title>Die Wirkung von Chili auf die Psyche</title>
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		<pubDate>Tue, 29 Jun 2010 22:17:26 +0000</pubDate>
		<dc:creator>zungenfeuer</dc:creator>
				<category><![CDATA[Chili Pflanzen]]></category>
		<category><![CDATA[capsaicin]]></category>
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		<description><![CDATA[Bewusstseinsver&#228;nderung
Menschen suchten schon immer Pflanzenwirkstoffe mit bewusstseinserweiternden Eigenschaften. Chilli- Pepper ist solch eine psychotrope Pflanze, denn sie zieht die Aufmerksamkeit von Gewohnheitsmustern des Denkens und der Vorstellung ab, um sie auf eine pl&#246;tzliche Empfindung- scharf und bei&#223;end- zu lenken. W&#228;hrend man f&#252;r einen Moment die Alltagsrealit&#228;t vergisst, erw&#228;chst eine intensive Wahrnehmung von W&#228;rme und Nahrung [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Bewusstseinsver&#228;nderung<br />
Menschen suchten schon immer Pflanzenwirkstoffe mit bewusstseinserweiternden Eigenschaften. Chilli- Pepper ist solch eine psychotrope Pflanze, denn sie zieht die Aufmerksamkeit von Gewohnheitsmustern des Denkens und der Vorstellung ab, um sie auf eine pl&#246;tzliche Empfindung- scharf und bei&#223;end- zu lenken. W&#228;hrend man f&#252;r einen Moment die Alltagsrealit&#228;t vergisst, erw&#228;chst eine intensive Wahrnehmung von W&#228;rme und Nahrung in der Mundh&#246;hle. Das Hirnzentrum, das auf die Nervenreizung des Alkaloids Capsaicin reagiert, ist dasselbe welches f&#252;r Gl&#252;cksgef&#252;hle zust&#228;ndig ist. Man k&#246;nnte von einem Belohnungskern sprechen, wobei es egal ist, ob dieser psychisch oder chemisch ( z.B. durch Drogen) angesprochen wird. Ist die Sch&#228;rfeempfindung abgeklungen, stellt sich deshalb nicht nur schmerzd&#228;mpfende Entspannung ein, sondern sogar leichte Euphorie.</p>
<p>Nach dem Verzehr solcher Chiligerichte, die einem das Wasser aus Nase und Augen treiben, ist man entspannt und leicht angeheitert. Die “brennenden” Zunge, wird vom K&#246;rper als Schmerz wahrgenommen, er reagiert mit einer Aussch&#252;ttung von Endorphinen ( k&#246;rpereigene Hormone), welche ein Wohlgef&#252;hl ausl&#246;sen und Schmerzen killen (&#228;hnlich dem Morphium). Deshalb kann man Hot -Peppers unterst&#252;tzend gegen leichte Depressionen einsetzen.</p>
<p>“Some like it hot”<br />
Capsaicin wohnt ein Suchtpotential inne, weil es zur Toleranzbildung kommt. Aufgrund dieses Gew&#246;hnungseffekts der Geschmacksnerven, mu&#223; die Dosis erh&#246;ht werden um weiterhin den Reiz genie&#223;en zu k&#246;nnen. Diese Sucht ist jedoch ungef&#228;hrlich, weil sie nicht abh&#228;ngig macht. Mittlerweile gibt es eine wachsende Gemeinde sog. Chiliheads, welche Chili, freiwillig, in solch hohen Dosen verspeisen, dass man meinen k&#246;nnte, sie wollten sich masochistisch Gewalt anzutun. Das ist nicht der Fall- au&#223;er vielleicht bei extremen Sch&#228;rfegraden- im Vordergrund steht v.a. die Mobilisierung der Geschmacksnerven.</p>
<p>Anders als oft behauptet, t&#246;tet Capsaicin diese nicht ab, sondern steigert das Geschmackserlebnis, durch Mehrdurchblutung und damit Erw&#228;rmung des Gaumens. Daher resultiert wohl auch die aphrodisierende (die sexuelle Kraft f&#246;rdernde) Wirkung von Chilispeisen: die Aussch&#252;ttung von Gl&#252;ckshormonen verbindet sich mit der allgemeinen Kreislaufanregung. Im Spielfilm “Chocolat” werden Chilis, kombiniert mit Schokolade, als F&#246;rderer der Lebenslust gepriesen. Um es auszuprobieren gen&#252;gt ein Gang in die Naschabteilung eines Warenhauses oder in die n&#228;chste Konfiserie…</p>
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		<title>Scharf ist kein Geschmack</title>
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		<pubDate>Sun, 13 Jun 2010 15:52:55 +0000</pubDate>
		<dc:creator>zungenfeuer</dc:creator>
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		<description><![CDATA[Als scharf bezeichnen wir die Empfindung im Mund, die beim Verzehr von Chilis, scharfen Saucen, Pfeffer, Meerrettich und anderen Lebensmittel auftreten. Dabei ist scharf an sich kein Geschmack. Im Mundraum sind nicht die f&#252;r den Geschmack zust&#228;ndigen Papillen eingebunden sondern eher Zellen, die f&#252;r den Transport von Hitze und Schmerzempfinden zust&#228;ndig sind.
Da sich der menschliche [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Als scharf bezeichnen wir die Empfindung im Mund, die beim Verzehr von Chilis, scharfen Saucen, Pfeffer, Meerrettich und anderen Lebensmittel auftreten. Dabei ist scharf an sich kein Geschmack. Im Mundraum sind nicht die f&#252;r den Geschmack zust&#228;ndigen Papillen eingebunden sondern eher Zellen, die f&#252;r den Transport von Hitze und Schmerzempfinden zust&#228;ndig sind.</p>
<p>Da sich der menschliche K&#246;rper an Schmerzempfinden gew&#246;hnen kann man scharfes essen trainieren und seine eigene &#8216;Leistungsf&#228;higkeit&#8217; steigern. Jeder Mensch hat ein anderes K&#246;rperempfinden was Schmerzen angeht. Dadurch kommen dann unterschiedliche Erfahrungen und Ergebnisse beim Konsum von scharfen Lebensmitteln hervor.</p>
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		<title>Scharf macht gl&#252;cklich und gesund</title>
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		<pubDate>Sun, 13 Jun 2010 15:46:01 +0000</pubDate>
		<dc:creator>zungenfeuer</dc:creator>
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		<description><![CDATA[Gem&#252;separika und Chili besitzen eine ganze Reihe wertvoller Vitamine  und Mineralien wie beispielsweise C Vitamine, B Vitamine und Beta Karotine. Zudem enthalten Parikaschoten das Vitamin P, welches die Blutgef&#228;&#223;e stabilisieren soll. 
Mittlerweile gibt es einige hundert Chilisorten, die oftmals aus dem Ausland importiert werden m&#252;ssen, die sich in Farbe, Form, Geschmack und Sch&#228;rfe unterscheiden.
Die [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Gem&#252;separika und Chili besitzen eine ganze Reihe wertvoller Vitamine  und Mineralien wie beispielsweise C Vitamine, B Vitamine und Beta Karotine. Zudem enthalten Parikaschoten das Vitamin P, welches die Blutgef&#228;&#223;e stabilisieren soll. </p>
<p>Mittlerweile gibt es einige hundert Chilisorten, die oftmals aus dem Ausland importiert werden m&#252;ssen, die sich in Farbe, Form, Geschmack und Sch&#228;rfe unterscheiden.</p>
<p>Die klassischen Gem&#252;separikas aus dem Supermarkt kennt so gut wie jeder. Diese parikas sind nicht scharf, im Gegenteil; manche Sorten haben sogar eine s&#252;&#223;liche Geschmacksnote.<br />
Man findet aber auch immer h&#228;ufiger spitze, runde, gro&#223;e und kleine Chilischoten, die man manchmal gar nicht so recht zuordnen kann &#8211; meist dann, wenn es sich um exotische Sorten aus fernen L&#228;ndern handelt.</p>
<p>Jeder der schonmal eine Chili gegessen hat weis, dass die Chili nicht nur im Mund brennt, sondern auch den schwei&#223; auf die strin treibt und den Blutdruck erh&#246;ht. M&#246;glich macht das ein Stoff in der Chili &#8211; das Capsaicin. Das Capsaicin beeinflusst die rezeptoren im Mundraum und l&#246;st eben genau diese Reaktionen aus. Gleichzeitig werden vom K&#246;rper Endorphine ausgesch&#252;ttet, die als Gl&#252;ckshormone bekannt sind. Genau wie bei dem Genuss von Schokolade regt der Verzehr von Chilis diese endorphin Produktion an und man f&#252;hlt sich gl&#252;cklich.</p>
<p>Das Capsaicin bewirkt aber noch mehr. So wird der Stoffwechsel im K&#246;rper angeregt und u.a. die Verdauung positiv beeinflusst. Chilis regen die Speichel Produktion sowie die Produktion von Magens&#228;ften an. Dadurch werden deftige Speisen vertr&#228;glicher und Bakterien k&#246;nnen sich im Magen- Darmbereich weniger ausbreiten.<br />
Da man festgestellt hat, dass der Wirkstoff Capsaicin auch w&#228;rmt wird dieser auch in der Medizin eingesetzt. W&#228;rmepflaster- und Cremes setzen auf den Wirkstoff Capsaicin zur &#228;u&#223;erlichen Anwendung. Die aufgetragen Cremes bzw. aufgeklebte W&#228;rmepflaster k&#246;nnen Muskelverspannungen l&#246;sen und nebenbei wird noch die Durchblutung angeregt. </p>
<p>Eine Studie aus dem Jahr 2006 der australischen Universit&#228;t Tasmania zeigt auf, das sich Chili sogar positiv auf den Blutzuckerspiegel auswirkt. </p>
<p>Mal abgesehen von den ganzen positiven Nebenwirkungen schmeckt Chili einfach Klasse und ist gut bek&#246;mmlich. Die mittel- und s&#252;amerikanische K&#252;che beinhaltet sehr viele Rezepte mit und rund um Chili. Und auch in Europ&#228;ischen L&#228;ndern wird die Chili immer h&#228;ufiger in Rezepten verwendet. Aus diesem Grund finden Sie bei uns eine gro&#223;e Auswahl an scharfen saucen und weiteren Produkten rund um Chili und den scharfen Genuss.</p>
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		<title>Chili &#8211; Botanik und Genetik</title>
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		<pubDate>Sat, 17 Oct 2009 20:53:20 +0000</pubDate>
		<dc:creator>zungenfeuer</dc:creator>
				<category><![CDATA[Chili Pflanzen]]></category>
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		<description><![CDATA[Botanische Bestimmung
Es existieren insgesamt eine Unzahl von Chili-Unterarten und Variet&#228;ten. Mehr als 300 sind bisher bekannt, davon stammen &#252;ber 200 aus Mexiko. Ein gro&#223;er Teil geh&#246;rt Chili, Paprika und Peperoni an. Diese stammen alle aus der Pflanzenfamilie Capsicum. Dieser wiederum entstammt aus der Gro&#223;familie der Nachtschattengew&#228;chse Solanaceae. In dieser sind so bekannte Mitglieder zu finden [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Botanische Bestimmung</p>
<p>Es existieren insgesamt eine Unzahl von Chili-Unterarten und Variet&#228;ten. Mehr als 300 sind bisher bekannt, davon stammen &#252;ber 200 aus Mexiko. Ein gro&#223;er Teil geh&#246;rt Chili, Paprika und Peperoni an. Diese stammen alle aus der Pflanzenfamilie Capsicum. Dieser wiederum entstammt aus der Gro&#223;familie der Nachtschattengew&#228;chse Solanaceae. In dieser sind so bekannte Mitglieder zu finden wie die Kartoffel, Tomate, aber auch Giftpflanzen wie die Tollkirsche. Dies gibt auch zu verstehen, warum die Fr&#252;chte der Chili-Pepper in dem Sinne keine Schoten wie bsp. Erbsenschoten sind. Sie ist eine Beerenfrucht, wie die Tomate, auch wenn wir sie oft anders bezeichnen. Pfeffer, ein ganz bekanntes Gew&#252;rz, hat mit Capsicum wiederum garnichts zu tun, es geh&#246;rt zu einer ganz anderen Gattung, n&#228;mlich der Pfeffergew&#228;chse Piperaceae.  Pfeffer stamd aus S&#252;dindien, wobei Chilipfeffer nachweislich aus Mittel- bzw. S&#252;damerika stammt. Die Sch&#228;rfe des Pfeffers stammt aus dem Inhaltsstoff Piperin, und nicht aus Capsaicin. Der ureigene Wirkstoff der scharfen Paprika heisst Capsaicin. Unterscheiden tut der Konsument Hot Peppers ganz besonders anhand der Sch&#228;rfe, und mit zuhilfenahme einer k&#252;chenpraktischen Skala, auf der alles von milderem Gem&#252;se bis hin zu scharfer Gew&#252;rzpaprika zu finden ist. Hierbei findet jedoch nur eine Laienqualifiezierung statt, die mit einer wissenschaftlichen in keinster Weise &#252;bereinstimmend ist. Selbst Wissenschaftlern f&#228;llt es jedoch schwer, alle Sorten einwandfrei zuzuordnen.</p>
<p><span id="more-161"></span><br />
Kultivierte Gattungen<br />
&#220;ber 20 verschiedene Arten der Gattung Capsicum sind mittlerweile bekannt, davon werden nur die nachfolgenden 5 weltweit domestiziert:</p>
<p>Capsicum annum: die bedeutenste Art weltweit. Zu ihr geh&#246;rt die Gem&#252;sepaprika und die meisten, au&#223;erhalb von Lateinamerika kommerziell angebotenen Sorten. Diese Sorten sind auch die ersten gewesen, die von Columbus und seinen sp&#228;teren Nacheiferern auf der Welt verteilt wurden. Bei dieser Art wachsen die Fr&#252;chte nach unten. Annum bedeutet zwar j&#228;hrlich, allerdings kann man diese bis zu 1,50m hoch wachsenden Pflanzen auch mehrere Jahre halten. Vorraussetzung ist allerdings, die Pflanzen werden ihren Anspr&#252;chen ordnungsgem&#228;&#223; gepflegt sowie vor Frost gesch&#252;tzt.</p>
<p>Capsicum baccatum: Der Name Baccatum bedeutet beeren&#228;hnlich. Diese Chili-Pepper-Art ist sehr strauchig wachsend und hat die meisten Sorten aus der Aji- Gruppe, welche in S&#252;damerika beheimatet sind. Aji (ausgesprochen: ah-hee) ist ein Begriff f&#252;r Hot-Chili. Dieser Begriff hat sich aus der pr&#228;kolumbianischen Sprache in die der spanischen Eroberer verpflanzt. Bis heute blieb dies erhalten. Die Bl&#228;tter der Bl&#252;ten, sowie die normalen Bl&#228;tter, sind alle gro&#223;. Die Bl&#252;tenbl&#228;tter sind wei&#223;-gr&#252;nlich mit gelblichen Tupfen. Die Fr&#252;chte sind rund (beerenf&#246;rmig) und l&#228;nglich. Hierbei gibt es jedoch nur eine Frucht, die nach unten h&#228;ngt, pro Knoten. Dies ist auch bei der Capsicum annum der Fall.</p>
<p>Capsicum frutescens: Strauchartig bedeutet der Begriff Fructescens. Hier ist der Wuchs mit gemeint. Die Farbe der Bl&#252;tenbl&#228;tter ist gr&#252;n und 1 &#8211; 4 Wachsen aus jedem Knoten. Durch den aufrecht nach oben wachsenden Trieb, sind diese meist scharfen Fr&#252;chte auch zur Zierpaprika geeignet. In Asien, Afrika und Mexiko wird diese Frucht am intensivsten angebaut. Dort lassen sich die sch&#228;rfsten Schoten finden.</p>
<p>Capsicum pubescens: Der Begriff Pucscens bedeutet behaart. Die Bl&#228;tter sind in dem Fall pelzig. Die Bl&#252;ten haben eine violette Farbe, die gro&#223;en und dickfleischigen, haupts&#228;chlich scharfen Fr&#252;chte tragen schwarze Samen. Bis auf 3000m H&#246;he w&#228;chst diese Sorte in den Bergen S&#252;damerikas. Aus dem Grund ist sie, als einzige der genannten Sorten, bis ca. -5°C frostbest&#228;ndig. Einer richtigen Pflege vorausgesetzt, kann sie bis zu 10 Jahre alt werden. Mit anderen Sorten kreuzt sie sich kaum.</p>
<p>Capsicum chinense: Wie der Name vermuten l&#228;sst, verweist diese Sorte nach China. Dies ist jedoch falsch, denn die Pflanze ist in Peru beheimatet. In den Andenl&#228;ndern ist sie heute kaum noch von Bedeutung, daf&#252;r ist sie (auf Meerespiegelh&#246;he) in der Karibik umso mehr anzufinden. 2 &#8211; 5 wei&#223;e bis gr&#252;nliche Bl&#252;ten pro Knoten entwickelt sie und besitzt zudem bei extremer Sch&#228;rfe noch ein fruchtiges Aroma. Diese ovalen, l&#228;nglichen Chilibl&#228;tter sind allesamt gestielt und ganzrandig (zu finden bei allen Gattungen).</p>
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		<title>Ist Chili wirklich gesund ?</title>
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		<pubDate>Fri, 11 Sep 2009 05:13:17 +0000</pubDate>
		<dc:creator>zungenfeuer</dc:creator>
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		<description><![CDATA[Immer wieder werde ich gefragt, ob denn Chili wirklich gesund ist &#8211; so scharf und trotzdem gesund ?
Ein ganz klares JA von meiner Seite. Und nicht nur das, hier sogar einige Gr&#252;nde warum Chili wirklich gesund ist.
- der Stoff Capsaicin regt im Mund den Speichelfluss an, das ist gut f&#252;r Z&#228;hne und Zahnfleisch
- beim Verzehr [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Immer wieder werde ich gefragt, ob denn Chili wirklich gesund ist &#8211; so scharf und trotzdem gesund ?</p>
<p>Ein ganz klares JA von meiner Seite. Und nicht nur das, hier sogar einige Gr&#252;nde warum Chili wirklich gesund ist.</p>
<p>- der Stoff Capsaicin regt im Mund den Speichelfluss an, das ist gut f&#252;r Z&#228;hne und Zahnfleisch</p>
<p>- beim Verzehr von Chilis wird im K&#246;rper Adrenalin und Endorphine freigesetzt, die eine euphorisierende Wirkung haben</p>
<p>- Chilis machen bei Schnupfen und Erk&#228;ltungen die Nase frei</p>
<p>- beim Verzehr von Chilis wird der Soffwechsel um bis zu 25% angeregt</p>
<p>- Capsaicin ist Bestandteil von W&#228;rmepflastern und Rheumasalben; es regt auf der Haut aufgetragen die Durchblutung an</p>
<p>- da Chilis antibakteriell wirken kann man die sch&#228;dlichen Nebenwirkungen von aspirinhaltigen Medikamenten reduzieren</p>
<p>- Capsaicin verringert im Blut die Thrombozyten und wirkt so blutverd&#252;nnend</p>
<p><img class="aligncenter size-medium wp-image-111" title="chilis" src="http://blog.zungenfeuer.de/wp-content/uploads/2009/09/chilis-300x203.jpg" alt="chilis" width="300" height="203" /></p>
<p>( Die Liste wurde aus verschiedenen Quellen zusammen getragen und muss nicht vollst&#228;ndig sein, Des weiteren gebe ich keine Gew&#228;hr auf die Richtigkeit der Informationen)</p>
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		<title>Schmerzfrei durch Chili</title>
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		<pubDate>Sun, 06 Sep 2009 21:12:35 +0000</pubDate>
		<dc:creator>zungenfeuer</dc:creator>
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		<description><![CDATA[Capsaicin, der scharfe Wirkstoff aus Chilischoten k
Capsaicin, der brennende Wirkstoff aus Chilischoten, k&#246;nnte die Schmerztherapie revolutionieren. Wissenschaftler unterdr&#252;cken damit Schmerzen, ohne andere Nervensignale zu blockieren. Konventionelle lokale Bet&#228;ubung bei operativen Eingriffen haben den Nachteil, dass nicht nur die Schmerzsignale blockiert werden, sondern auch andere sensorische und motorische Nerven, so dass es zum Beispiel bei einer [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Capsaicin, der scharfe Wirkstoff aus Chilischoten k</p>
<p>Capsaicin, der brennende Wirkstoff aus Chilischoten, k&#246;nnte die Schmerztherapie revolutionieren. Wissenschaftler unterdr&#252;cken damit Schmerzen, ohne andere Nervensignale zu blockieren. Konventionelle lokale Bet&#228;ubung bei operativen Eingriffen haben den Nachteil, dass nicht nur die Schmerzsignale blockiert werden, sondern auch andere sensorische und motorische Nerven, so dass es zum Beispiel bei einer an der Wirbels&#228;ule durchgef&#252;hrten Peridural- oder Spinalan&#228;sthesie auch zur zeitweiligen L&#228;hmung kommt. Dies ist besonders bei chronischen Schmerzpatienten problematisch, da mit der Therapie gleichzeitig eine Einschr&#228;nkung der Bewegungsfreiheit einhergeht. Forscher der Harvard-Universit&#228;t sind nun einer Therapie auf der Spur, die gezielt nur den Schmerz blockiert, die Bewegung und die F&#228;higkeit zu f&#252;hlen aber nicht begrenzt. So k&#246;nnte zum Beispiel eine schmerzfreie Geburt m&#246;glich sein, bei der die Frau die Geburt trotzdem f&#252;hlt.</p>
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		<title>Chili hilft auch bei verstopfter Nase</title>
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		<pubDate>Wed, 19 Aug 2009 05:46:20 +0000</pubDate>
		<dc:creator>zungenfeuer</dc:creator>
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		<category><![CDATA[chili]]></category>
		<category><![CDATA[verstopfte nase]]></category>

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		<description><![CDATA[Gegen eine chronisch verstopfte Nase und Heuschnupfen k&#246;nnen scharfe Chilis tats&#228;chlich helfen. Durch das in der Chili enthaltene Casaicin k&#246;nnen Betroffene wieder richtig durchatmen. Diese Information stammt vom Berufsverband der Hals Nasen Ohren &#196;rzte.
Laut dem Freiburger Mediziner Michael Deeg ist diese Erkenntnis jedoch nicht neu.
Der Wirkstoff Capsaicin wird schon sehr lange verwendet um Entz&#252;ndungen zu [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Gegen eine chronisch verstopfte Nase und Heuschnupfen k&#246;nnen scharfe Chilis tats&#228;chlich helfen. Durch das in der Chili enthaltene Casaicin k&#246;nnen Betroffene wieder richtig durchatmen. Diese Information stammt vom Berufsverband der Hals Nasen Ohren &#196;rzte.</p>
<p>Laut dem Freiburger Mediziner Michael Deeg ist diese Erkenntnis jedoch nicht neu.</p>
<p>Der Wirkstoff Capsaicin wird schon sehr lange verwendet um Entz&#252;ndungen zu behandeln. Auch sei Capsaicin in diversen Lutschtabletten enthalten, die zur Behandlung von Husten, Hals- und Schluckbeschwerden und zur Schleiml&#246;sung verordnet werden.</p>
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