Mit ‘scharf’ getaggte Artikel

Vom Umgang mit der Schärfe von Chili

Samstag, 19. Juni 2010

Vorbeugungsmaßnahmen
Fälschlicherweise wird oft von den “scharfen Samen” der Chili gesprochen, in denen reichert sich aber am wenigsten Schärfe an: man mildert diese v.a. durch das Entfernen der Scheidewände. Bei maximalen Aroma und reduzierter Schärfe lenkt keine „Sensation“ vom Geschmack der Speisen ab. Wobei die richtige Schärfedosis das Geschmackserlebnis intensivieren kann, denn der Scharfmacher Capsaicin reizt nur die wärmeempfindlichen Nerven (sorgt für mehr Durchblutung) nicht aber die Geschmackszellen. Auch für Chililiebhaber gilt: gehen Sie gnädig mit ihren Gästen um und würzen Sie lieber am Tisch nach. Gewürzmühle, Hot- Sauce oder das obligatorische Fläschchen Tabasco bieten sich an. Die Chilidosis sollte zu Beginn nämlich langsam gesteigert und vielleicht zunächst die unreif geernteten und daher weniger scharfen grünen Chilis verzehrt werden. Je mehr Sie davon essen bzw. damit würzen, desto mehr wird sich ihr Gaumen an die Schärfe gewöhnen und sie genießen.

Der empfindliche Nase- und Augenbereich wie auch die Schleimhäute müssen vor dem Kontakt mit Capsaicin besonders geschützt werden. Anders als beim Geschmack findet hier exakt keine Abhärtung statt. Deshalb empfiehlt es sich, während des Verarbeitens nicht ins Gesicht zu fassen, die Dämpfe nicht einzuatmen und danach die Hände mit Seife zu waschen oder gleich von Anfang an Latexhandschuhe zu tragen. Auch das gebrauchte Werkzeug wie Schneidbretter usw. müssen sorgfältig gespült werden. Die schärferen Sorten gehören kindersicher aufbewahrt. Bei extrem scharfen Chili, die man nur mit der Pipette dosiert, sollte nicht nur der Profi als zusätzliche Vorsichtsmaßnahmen die Augen mit einer Brille vor Spritzern schützen.

Nachträgliche Entschärfer
Zu scharf geratene Speisen lassen sich durch die Zugabe dessen, was zum Charakter des jeweiligen Gerichts passt, retten. In der TexMex Küche sind das z.B. Avocados, Tomaten, Mais, Bohnen, Käse; geschmolzener Käse in Chiligerichten ist nicht umsonst häufig als Zutat. Bei asiatischer Küche passt z. B. Kokosmilch, Reis, Nudeln, Banane, Sojaprodukte. Auch können allgemein Kartoffeln mitgekocht werden und danach- sie haben inzwischen etwas von der Schärfe absorbiert- wieder entfernt werden; das funktioniert auch bei versalzenen Gerichten.

“Hilfe, es brennt !”
Wer, wenn der Gaumen Feuer fängt, mit Wasser spült, kühlt zwar zunächst die Zunge, dann jedoch verteilt sich das wasserunlösliche Capsaicin schön in der ganzen Mundhöhle. Besser greift man zu Milch, Kefir, (saure) Sahne oder Joghurt, denn die Milcheiweiße emulgieren mit dem Capsaicin zu Casein, einer Eiweißverbindung, die in Milchprodukten sowieso vorliegt. Mit ihrer Hilfe lassen sich auch zu scharf gewürzte Gerichte nachträglich abmildern und gleichzeitig abbinden. Man kann auch zum Zucker Zuflucht nehmen: ein Löffel Nuß-Nougat-Creme, Schokoladestücke, Pralinen, oder Bonbons lutschen – alternativ kann sofort zum Dessert übergegangen werden. Außerdem wird zum Aufsaugen des Brennstoffes Stärkehaltiges wie z.B. Brot und Tortillas -nebst reichlich Bier- empfohlen. In China verwendet man weißen Reis als Gaumenbesänftiger, in Vietnam heißen Tee (!), während die orientalische Abmilderung in Zitronensaft und die der USA in Sour Cream besteht. Je länger sie sich diese Ersthelfer im Mund zergehen lassen und je kälter sie sind, umso besser.

Chili Maiskolben

Samstag, 19. Juni 2010

Zutaten:
Maiskolben, vorgegart
Chilischoten – Sorte egal
4 Knoblauchzehen
1 TL Paprikapulver
5 EL Olivenöl
2 EL Balsamico
Salz, Pfeffer

Zubereitung:

Die Knoblauchzehen schälen und kleinhacken oder ‘quetschen’ und mit den anderen Zutaten vermengen. Mit Salz und Pfeffer abschmecken und ggf. noch andere scharfe Gewürze hinzugeben. Nun die Maiskolben mit der Marinade bestreichen und auf den grill legen.

Gesundheit, Sortenwahl und die Chili Ernte

Donnerstag, 17. Juni 2010

Pflanzengesundheit
Dem Wachstum gegenseitig förderliche Beetnachbarn sind z.B.: Buschbohnen, Dill, Kohl- und Laucharten, Salat, Sellerie und Spinat. Die Erde ist nach dem einjährigen Anbau von Nachtschattengewächsen allerdings ausgelaugt, so dass sie für die nächsten drei bis vier Jahre der Regeneration bedarf, um wieder ausreichend Nährstoffe zu bilden. Während dieser Pause kann natürlich auf andere Bepflanzung zurückgegriffen werden. Die beste Vorbeugung gegen mögliche Schädlinge wie Blattläuse oder Spinnmilben aber auch Viren- und Pilzbefall, besteht darin, Qualitäts- Saatgut zu verwenden und der Pflanze optimale Bedingungen, also weder zuviel noch zuwenig an Wasser, Luft, Wärme, Licht und Nährstoffen zu bieten (s.o.). Um bereits ausgebrochene Krankheiten einzudämmen, befreit man die Pflanze von befallenen Blättern und sorgt, durch Entblätterung von unten, für bessere Belüftung. Jedoch sollten die Blätter oberhalb der Frucht dranbleiben, denn sie wirken als Sonnenschutz. Das Fördern oder gezielten Aussetzen (im Gewächshaus) von Nützlingen kann Schädlingsbefall bekämpfen. Erhältlich im Gartenfachhandel und über Versandfirmen sind z.B. Florfliegen gegen Blattläuse und Thripse, Schlupfwespen gegen weiße Fliegen oder Raubmilben gegen Spinnmilben. Ansonsten empfiehlt es sich gegen Krankheiten umweltfreundliche Präparate einzusetzen. Gegen bestimmte Viren gibt es inzwischen auch, als F1 gekennzeichnet, unempfindliche Hybridzüchtungen; achten Sie bei der Saatgutauswahl darauf.

Sortenwahl und Saatgut
Ihre Sortenwahl sollte einerseits davon bestimmt sein, was Sie möchten, andererseits, was Sie der Pflanze geben können. Während Blockpaprika mehr Platz braucht (sie kann bis weit über einen Meter hoch werden), genügt der Zierpaprika oft schon ein kleiner Fensterplatz. Außerdem bestimmen die Ansprüche der Pflanzen, meist abhängend von ihrem Ursprungsregionen, den Erfolg. So brauchen tropische Arten entweder hohe Temperaturen oder aber die Zeit bis zur Ernte wird lange. Solche Arten kommen für raues Klima nicht in Frage, fühlen sich aber in Gewächshäusern wohl. Das Kapitel “Sorten, gärtnerisch gesehen“, kann Ihnen vielleicht weiterhelfen. Das Saatgut erhält man im Samenfachhandel, auf Gartenmärkten oder über (Internet-) Versandfirmen. Außerdem bekommt man auf Märkten und in Gartencentern auch Jungpflanzen die schon Früchte tragen. Der Wuchs einer kräftigen Pflanze ist gedrungen und sie hat noch ihre Keimblätter (wenn es sich um eine junge handelt), die Blätter sind frisch und sattgrün. Handelt es sich nicht um Speisesorten sondern um Zierpaprikasorten, ist es ratsam, deren Früchte, wegen der möglicherweise verwendeten gesundheitsschädlichen Spritzmittel, nicht zu verzehren. Eine ökologische Gärtnerei die sich auf Duft- Heil- und Gewürzpflanzen spezialisiert hat gibt es beispielsweise im bayrischen Schongau. Dort führt man über hundert Chilisorten, die auch bundesweit versendet werden (s. Adressen ). Natürlich kann man auch Samen aus den meisten reifen Früchten verwenden. Sie werden herausgeschabt und auf einer Unterlage drei Tage bei Raumtemperatur getrocknet. Allerdings ist hierbei die Sortenreinheit nicht gewährleistet, denn die Pflanze wurde evtl. von anderen Sorten befruchtet. Überraschung gibt’s also inklusive. Daneben bietet das Internet Tauschbörsen für Seeds. Bis zur Verwendung sollte das Saatgut dunkel, kühl aber frostfrei und trocken in Tüten oder Deckelgefäßen aufbewahrt werden, so bleibt es etwa drei bis vier Jahre keimfähig.

Befruchtung
Als Zwitter ist die Paprika mit männlichen und weiblichen Fortpflanzungsapparat in einer Blüte ausgestattet. Deshalb kann sie sich selbst befruchten und es genügen Millimeter, um den Pollen zum Stempel zu tragen. Das erledigt im Freien der Wind oder die Insekten, im geschlossenen (Gewächs-)haus müssen sie selbst dafür sorgen, denn erst aus einer befruchteten Blüte kann sich eine Frucht entwickeln. Bei nur wenig Pflanzen können Sie alle zwei Tage vormittags die Pflanze leicht schütteln oder den Pollen mit einem Pinsel abstreifen. Für den Ertragsgärtner gibt es Hummelvölker zum Einsetzen oder vibrierende Stäbe. Verschiedene Sorten nebeneinander können sich gegenseitig befruchten. Wird Sortenreinheit gewünscht, müssen die Sorten so getrennt voneinander gepflanzt werden, dass sowohl Wind als auch Bienen gehindert sind, mehrere zu befruchten, und jede Varietät braucht ihren eigenen Bestäuberpinsel.

Ernte
Geerntet wird eine Frucht, wenn sie, nach Beendigung der Grünphase, in ihre eigentliche Fruchtfarbe, Rot bzw. Gelb oder Violett umschlägt, und noch bevor sie weich oder matt wird. Die grünen Schoten sind noch unreif und enthalten weniger Vitalstoffe und Aroma als die ausgereiften roten. Ein Vorteil, grün zu ernten, besteht darin, dass die Pflanze ihre Kraft nicht weiter in die abgeerntete Frucht verschwendet, sondern in die nächste geben kann; so daß insgesamt mehr Früchte geerntet werden können. Außerdem passen manchmal die grünen Schoten besser, z.B. für gefüllte Paprika oder zum Einlegen. Bei 8°C im Gemüsefach des Kühlschranks lassen sich Paprika und Chilis etwa eine Woche lagern. Weiteres zu Lagerung, Konservierung und Verarbeitung siehe im Kapitel “Die Chili in der Küche”.

Scharf ist kein Geschmack

Sonntag, 13. Juni 2010

Als scharf bezeichnen wir die Empfindung im Mund, die beim Verzehr von Chilis, scharfen Saucen, Pfeffer, Meerrettich und anderen Lebensmittel auftreten. Dabei ist scharf an sich kein Geschmack. Im Mundraum sind nicht die für den Geschmack zuständigen Papillen eingebunden sondern eher Zellen, die für den Transport von Hitze und Schmerzempfinden zuständig sind.

Da sich der menschliche Körper an Schmerzempfinden gewöhnen kann man scharfes essen trainieren und seine eigene ‘Leistungsfähigkeit’ steigern. Jeder Mensch hat ein anderes Körperempfinden was Schmerzen angeht. Dadurch kommen dann unterschiedliche Erfahrungen und Ergebnisse beim Konsum von scharfen Lebensmitteln hervor.

Scharf macht glücklich und gesund

Sonntag, 13. Juni 2010

Gemüseparika und Chili besitzen eine ganze Reihe wertvoller Vitamine und Mineralien wie beispielsweise C Vitamine, B Vitamine und Beta Karotine. Zudem enthalten Parikaschoten das Vitamin P, welches die Blutgefäße stabilisieren soll.

Mittlerweile gibt es einige hundert Chilisorten, die oftmals aus dem Ausland importiert werden müssen, die sich in Farbe, Form, Geschmack und Schärfe unterscheiden.

Die klassischen Gemüseparikas aus dem Supermarkt kennt so gut wie jeder. Diese parikas sind nicht scharf, im Gegenteil; manche Sorten haben sogar eine süßliche Geschmacksnote.
Man findet aber auch immer häufiger spitze, runde, große und kleine Chilischoten, die man manchmal gar nicht so recht zuordnen kann – meist dann, wenn es sich um exotische Sorten aus fernen Ländern handelt.

Jeder der schonmal eine Chili gegessen hat weis, dass die Chili nicht nur im Mund brennt, sondern auch den schweiß auf die strin treibt und den Blutdruck erhöht. Möglich macht das ein Stoff in der Chili – das Capsaicin. Das Capsaicin beeinflusst die rezeptoren im Mundraum und löst eben genau diese Reaktionen aus. Gleichzeitig werden vom Körper Endorphine ausgeschüttet, die als Glückshormone bekannt sind. Genau wie bei dem Genuss von Schokolade regt der Verzehr von Chilis diese endorphin Produktion an und man fühlt sich glücklich.

Das Capsaicin bewirkt aber noch mehr. So wird der Stoffwechsel im Körper angeregt und u.a. die Verdauung positiv beeinflusst. Chilis regen die Speichel Produktion sowie die Produktion von Magensäften an. Dadurch werden deftige Speisen verträglicher und Bakterien können sich im Magen- Darmbereich weniger ausbreiten.
Da man festgestellt hat, dass der Wirkstoff Capsaicin auch wärmt wird dieser auch in der Medizin eingesetzt. Wärmepflaster- und Cremes setzen auf den Wirkstoff Capsaicin zur äußerlichen Anwendung. Die aufgetragen Cremes bzw. aufgeklebte Wärmepflaster können Muskelverspannungen lösen und nebenbei wird noch die Durchblutung angeregt.

Eine Studie aus dem Jahr 2006 der australischen Universität Tasmania zeigt auf, das sich Chili sogar positiv auf den Blutzuckerspiegel auswirkt.

Mal abgesehen von den ganzen positiven Nebenwirkungen schmeckt Chili einfach Klasse und ist gut bekömmlich. Die mittel- und süamerikanische Küche beinhaltet sehr viele Rezepte mit und rund um Chili. Und auch in Europäischen Ländern wird die Chili immer häufiger in Rezepten verwendet. Aus diesem Grund finden Sie bei uns eine große Auswahl an scharfen saucen und weiteren Produkten rund um Chili und den scharfen Genuss.

Hablo Habanero bei zungenfeuer

Sonntag, 13. Juni 2010

Pünktlich zum Sommer bieten wir nun auch die scharfen Saucen von Hablo Habanero an. Der deutsche Hersteller wurde 2007 mit dem Ziel gegründet, Habanero Chili Saucen in Deutschland zu produzieren und zu vertreiben. Bei der Herstellung durch Hablo Habanero werden nur ausgewählte frische Habanero Chilis und Gewürze verwendet.

Hablo Habanero verzichtet komplett auf künstliche Geschmackverstärker und Konservierungsmittel. Jede Flasche und jedes Glas werden in handarbeitet produziert und kontrolliert. Das garantiert übrigens auch das QM System nach ISO 9001-2000, nach dem Hablo Habanero arbeitet. Des weiteren werden alle scharfen Saucen von Hablo Habanero durch unabhängige Lebensmittellabors mikrobiologisch untersucht.

Wir freuen uns ganz besonders auf die Hablo Habanero Produkte, da diese Made in Germany sind und unser Produktsortiment sinnvoll ergänzen.

Chiliextrakt mit 2 Mio Scoville

Donnerstag, 10. Juni 2010

Seit neustem bieten wir Chiliextrakt mit 2 Mio Scoville Einheiten in einer 10ml Glas Pipettenflasche zu einem sagenhaft günstigen Preis an.

Gastronomiekunden können das 2 Mio Scoville Chiliextrakt aber auch in 50 und 100ml Gebinden bekommen.

6. Wertheimer Wirtschaftswoche

Donnerstag, 10. Juni 2010

Wir waren dieses Jahr auf einer 5 Tage Messe – die 6. Wertheimer Wirtschaftswoche. Mit etwa 10m² hatten wir in der Halle C3 einen der größten und beliebtesten Stände. Wir haben über 20 verschiedenen Saucen verkostet und interessierten Gourmets erklärt.

Neben BBQ Saucen, Nando’s Peri Peri Saucen und Saucen von Blair’s waren unsere scharfen Chili Fruchtgummis der Top Renner auf der Messe. Es war für die Messebesucher nur schwer zu widerstehen; viele glaubten im ersten Moment nicht, dass die Fruchtgummis scharf sind und wurden sodann beim Probieren eines besseren belehrt.

Auch die Saucen wurden gut angenommen und wir haben sehr viele neue Kunden gewonnen, die begeistert auf Nando’s Peri Peri Saucen zurückgreifen. Aber auch Blair’s war ein Thema und einige Shopkunden sind extra zu uns nach Wertheim gekommen um die Blair’s Saucen zu probieren.

Gerade beim Verkosten gab es einige Highlights. So hatten wir einen ‘Ritter’, also ein gestandener Mann, dem es beim testen der Blair’s Ultra Death die Tränen in die Augen trieb. Der nette Ritter, übrigens ein Mitaussteller, kaufte später die Sauce um zu zeigen, dass er doch härter als die kleine Flasche ist.

Blair’s Mega Death Sauce

Montag, 24. Mai 2010

Diese Sauce brennt, und das garantiert richtig und vorallem feurig! Wie immer von Blairs gewohnt, bietet sie auch für jeden Grillabend eine gelungene und vorallem scharfe Untermalung. Sie sollten sie unbedingt einmal probieren. Im Shop gibts derzeit noch die 20% schärfere Sonderedition, die solange der Vorrat reicht, auch noch ausgeliefert wird. Deshalb ist also schnelles zugreifen gefragt! Bestellen Sie am besten noch heute, und starten feurig und scharf in die neue Grillsaison – denken Sie zudem an die bevorstehende WM und die damit verbundenen Grillabende bei Freunden!

Hier können Sie die Blair’s Mega Death Sauce online bestellen

Blair’s Ultra Death Sauce

Samstag, 22. Mai 2010

Diese Sauce ist wirklich “ultra” Scharf. Also wenn Sie diese Sauce probieren, wird es Ihnen Ihr Gaumen und Ihre Zunge danken! Jedoch sollten sie auch die Gäste davor ein wenig warnen, denn sicher hat bisher kaum jemand jemals diese Schärfe probiert und erlebt! Genießen Sie es, diese Blair’s Ultra Death Sauce gibts wie immer im zungenfeuer Shop und kann direkt bestellt werden. Im Shop selbst ist die Sauce mit 20% mehr Inhalt abgebildet, die noch solange der Vorrat reicht ausgeliefert wird – daher schnell zugreifen – bevor es ein anderer tut! Diese Sauce ist wirklich nichts für schwache Nerven, probieren Sie selbst!

Hier können Sie die Blair’s Ultra Death Sauce online kaufen